Hochheim am Main



Guuude sagt man bei uns in Hochheim.

Auf dieser Seite geht es um die Postgeschichte der Stadt Hochheim am Main. Dieses Thema schliesst auch die philatelistischen Leckerbissen mit ein. Die Idee entstand bei der Archivierung meiner Sammlung. Anstatt die Daten lediglich auf einem Datenträger zu speichern folgte bald die Erkenntnis diese öffentlich zu machen in Form einer Homepage. Keine bis überhaupt keine Ahnung über die Erstellung von Seiten im html Format begleiteten mich am Anfang. Es war ein steiniger Weg, der sich im Nachhinein sicherlich gelohnt hat. Fertig ist sie aber immer noch nicht. Einige Unterseiten sind noch nicht zu erreichen, aber ich arbeite mit Hochdruck daran. Falls irgendwelche Fehler oder Ungereimtheiten auftauchen sollten, bin ich für jede noch so kleine Meldung dankbar.

Die Ladezeiten variieren je nach Grösse der Seite und ihrer Internetverbindung. Haben Sie also ein wenig Geduld falls es mal wieder länger dauern sollte.

Alle gezeigten Bilder entstammen aus meiner Sammlung und sind in meinem Besitz. Ich habe bewusst auf “Fremdmaterial“ verzichtet um ein fundiertes Archiv zu erstellen. Zu viele Fehler geistern in der Spezialliteratur herum und geben immer wieder Anlass zur Klage. Ebenso sind Zeitangaben und Stempeldaten mit allergrösster Sorgfalt recherchiert. Lieber habe ich auf ein Datum verzichtet, als ein Falsches aufzunehmen.

Bitte haben Sie Verständnis für die Schwärzung der Adressen und Namen. Diese habe ich ab dem Jahr 1930 vorgenommen.

Alles weitere ist in der Leiste links neben diesem Text dargestellt. Einfach anklicken und immer weiter eintauchen. In den Unterseiten sind viele Kleinigkeiten verborgen, die es zu entdecken gilt. Über diesem Text sind weitere Informationen zur Stadt Hochheim abrufbar. Die Leiste Links bleibt immer erhalten und ermöglicht ein zügiges Anschauen.

Nehmen Sie sich ein Bier aus dem Kühlschrank, ein paar Erdnüsse dazu und lassen sich beim Stöbern nicht stören.



......und nochmal für meine schwäbischen Freunde

Guuud sagd man bei uns in Hochheim.

Auf von dene Seide gehd s um d Poschdgeschichde dr Schdadd Hochheim am Main. Diess Thema schliessch au d filadelischdische Leggerbisse mid oi. Die Ide endschdand bei dr Archivierung mainr Sammlung. Anschdadd d Dade lediglich auf oim Dadendrägr z schbeicheret folgde bald d Erkenndnis diese öffendlich z mache in Form oir Homebag. Koi bis überhaubd koi Ahnung übr d Erschdellung vo Seide im hdml Formad begleidede mi am Anfang. Es war oi schdoiigr Weg, dr si im Nachhinoi sicherlich glohnd hedd. Ferdich isch sie abr immr no nedd. Oiig Underseide sind no nedd z erreichet, abr i arbeide mid Hochdrugg dro. Falls irgendwo Fehlr odr Ungereimtheide aufdauche sollde, bin i für jed no so kloi Meldung dankbar.

Die Ladezeide variiere je no Grösse dr Seide und ihrr Indernedverbindung. Habet Sie also oi wenich Geduld falls s mol wiedr längr daueret sollde. Alle gzeigde Bildr endschdamme aus mainr Sammlung und sind in moim Besidz.

Ich hend bewussch auf “Fremdmaderial“ verzichded um oi fundierds Archiv z erschdelle. Zu viele Fehlr gischderet in dr Schbeziallideradur herum und gebe immr wiedr Anlass zur Klag. Ebenso sind Zeidangabe und Schdembeldade mid allergrösschdr Sorgfald recherchierd. Liabr hend i auf oi Dadum verzichded, als oi Falschs aufzunehme. Bidde hend Sie Verschdändnis für d Schwärzung dr Adresse und Name. Diese hend i ab dem Jahr 1930 vorgenomme.

Alls weidere isch in dr Leischde links nebe dem Texd dargeschdelld. Oifach ankligge und immr weidr oidauche. In den Underseide sind viele Kloiigkeide verborge, d s z enddegge gild. Übr dem Texd sind weidere Informazione zur Schdadd Hochheim abrufbar. Die Leischde Links bleibd immr erhalde und ermöglichd oi zügigs Anschaue.

Nehmet Sie si oi Bir aus dem Kühlschrank, oi baar Erdnüsse daz und lasse si beim Schdöberet nedd schdöre.